Produktgeschichte:
Dusche (Beschreibung zur Dusche ist GNU-Lizenz )Dusche, Glas Dusche, DuschkabineDuschen die schnelle Alternative zur Badewanne. Die Dusche, eingedeutsche Schreibweise von frz. douche, von lat. ductio "Leitung", synonym Brause, ist ein Bestandteil eines typischen modernen Badezimmers. Sie erlaubt zur schnellen, vollständigen Körperpflege die "Beregnung" mit kaltem oder warmem Wasser. Herkunft Seit Beginn der Zeitrechnung reinigte man sich, indem man Wasser über den Körper laufen ließ. Echte Duschen mit Wasserbehältern oder -zuleitungen gab es erstmals im alten Griechenland. Bis zur allgemeinen Verbreitung der Dusche dauerte es aber noch eine ganze Zeit. Die ersten Duschen führten um 1860 französische Streitkräfte ein. Es war eine ökonomische Hygiene-Maßnahme, mit der man eine große Anzahl von Menschen in möglichst kurzer Zeit sauber bekommen wollte. Ab 1880 wurden Duschen als Einzelkabinen in Gefängnissen, Kasernen und Internaten verwendet und wenig später hielten sie Einzug in den öffentlichen Badeanstalten. Einen weiteren Schritt zur Verbreitung der Dusche ging das preußische Militär 1879 mit dem Einbau von Großraumduschen in seinen Kasernen. Verwendung Übliches Zubehör zum Duschen sind Seife, ein Shampoo, Duschgel, Duschhaube, Rückenbürste. Bauformen Wassersystem und Luftfeuchtigkeit Da vor allem beim Duschen mit warmem Wasser viel Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben wird, ist gutes Lüften des Raumes direkt nach dem Duschen erforderlich. Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen Der Energieverbrauch beim Duschen liegt bei den meisten Privathaushalten an zweiter Stelle nach dem Heizen. Da der Verbrauch beim Baden rund drei mal so hoch ist wie beim Duschen, gilt "Duschen statt Baden" als eine der effizientesten Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen. Dies gilt freilich nur, wenn man im Schnitt wenige Minuten duscht. Wassersparende Duschköpfe können den Verbrauch um weitere 50% senken, was den CO2-Ausstoß eines Haushalts um rund 90 kg CO2 (8-12%) und die Energiekosten um 100 - 200 Euro pro Jahr senken kann.[5]. Neben den Energiekosten ermöglichen es diese Wasserspardusche gleichzeitig bei den Wasser und Abwasserkosten zu sparen, so dass sich der Einspareffekt noch verstärkt. Gute Spülwirkung, etwa zum Ausspülen von Shampooschaum aus den Haaren bieten jene wassersparenden (Hand-)Duschköpfe, die den Wasserdruck effektiv in hohe Geschwindigkeit der Wassertropfen umsetzen. Als modern und wellness-förderlich werden neuerdings (2008 in Österreich) Brausen angepriesen, die aus einer Größeren Fläche aus größeren Öffnungen große Tropfen "regnen" lässt. Hoher Wasser- und Energiebedarf sind die Folge, bei mäßiger Spülwirkung. Nebenwirkungen |